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Bürokratischer Schwachsinn weltweit :-)
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Beitrag Bürokratischer Schwachsinn weltweit :-) 
so , nun auch hier eine solche rubrik , aber wo sonst soll man solche dinge posten . Lachen001

Britische Beamte sollen twittern
Teilnahme im Mitmachweb verordnet - Leitfaden gibt praktische Tipps

von Alfred Krüger

Mit 140 Zeichen die Behördenwelt erklären? Das funktioniert, meint die britische Regierung. Ihre Beamten sollen künftig twittern. Menschlich und glaubwürdig sollen ihre Meldungen bei Twitter sein. Ein seitenstarker Leitfaden soll den Beamten helfen.

Neil Williams ist offenbar kein Mann, der viele Worte macht. "Freitag. Pizza. Bier." So läutet er bei Twitter sein Wochenende ein. "Heute Morgen sehr früh raus. Danke, Junior", heißt es in einem anderen Tweet des Briten. Sein Sohn hat schlecht geschlafen. "Der kleine Kerl hat hohes Fieber", lässt der Familienvater seine Twitter-Fangemeine wissen.
Twittern, aber richtig

Und die ist in den letzten Tagen kräftig angewachsen. Die britische Tageszeitung "Evening Standard" hatte Williams Twitter-Namen ausposaunt. Knapp 1500 "Follower" lesen seitdem alles, was Williams ins Twitter-Universum zwitschert. Sie haben seine Infoschnipsel abonniert - und das nicht nur, weil sie erfahren möchten, wie es ihm und seiner Familie geht. Sie wollen wissen, was er beruflich macht. Denn Williams ist "Social Media"-Experte. Er arbeitet für die britische Regierung und will britische Beamte das Twittern lehren.

Aus britischen Amtsstuben soll nämlich künftig regelmäßig getwittert werden. So will es die britische Regierung. Sie hat ihre Staatsdiener aufgerufen, den Microbloggingdienst in Zukunft stärker einzusetzen - nicht privat, sondern beruflich in der Dienstzeit. Und da nicht jeder britische Beamte weiß, was Twitter ist und wie man richtig "zwitschert", wurde eine umfangreiche Bedienungsanleitung ins Netz gestellt. Ihr Verfasser heißt Neil Williams.

Wie "tickt" die Behörde?

"Internetdienste wie Twitter sind eine sehr gute Möglichkeit, direkt mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und relevante Informationen schnell und effektiv zu verbreiten", erklärte Ex-Labour-Minister Tom Watson im britischen "Guardian". Regierung und Ministerien müssten sich solche Webdienste deshalb besser zu Nutze machen. Ziel sei es, mit den Bürgern in einen Dialog einzutreten und die eigenen Anliegen effizienter in die öffentliche Diskussion einzubringen.

"Es ist grundsätzliche eine gute Sache, wenn staatliche Behörden twittern", erklärte Watson gegenüber der BBC. "Auf diese Weise ist es ihnen möglich, eigene Communitys rund um spezifische Themen herum zu bilden und diesen dann einen Einblick in die Aktivitäten der einzelnen Behörden zu verschaffen." Der Dialog mit dem Bürger soll gestärkt und Politikverdrossenheit durch mehr Transparenz abgebaut werden. Anders ausgedrückt: Wer weiß, wie seine Behörde "tickt", versteht auch besser, was sie macht.

Kein "Big Brother" über Twitter

Auch Twittern will gelernt sein. Denn einerseits ist die Gefahr groß, dass über den Microbloggingdienst Behördeninterna ausgeplaudert werden könnten, die nicht für jedermann bestimmt sind. Andererseits sollen nicht nur wohl formulierte Pressemeldungen verbreitet werden. Ein weiteres Problem laut Webexperte Williams: "Wenn eine Regierungsbehörde damit beginnt, unaufgefordert (wie bei Twitter üblich) einzelnen Twitter-Nutzern zu folgen, so könnte das als störendes 'Big Brother'-artiges Verhalten aufgefasst werden." Williams Bedienungsanleitung soll das verhindern.

Sie legt unter anderem fest, was getwittert werden soll. Natürlich sollen über Behörden-Accounts auch offizielle Ankündigungen und Mitteilungen unter das Twitter-Volk gebracht werden. In Krisenzeiten könnte der Dienst gar als zusätzliches Medium genutzt werden, um die Bevölkerung mit offiziellen Notfallinfos zu versorgen. Von der Nutzung als reinem "Verlautbarungskanal" rät Williams allerdings ab. "Human touch" ist angesagt. Twitter-Meldungen dürften durchaus auch mal "spaßig" sein.

"Eine Stunde ist genug"

Natürlich soll das offiziöse Gezwitscher in britischen Amtsstuben nicht übertrieben werden, meint Williams. Bei Finanzbehörde, Bauamt oder Polizei gibt es schließlich mehr zu tun, als ständig nur zu twittern. Eine Stunde pro Tag sei deshalb genug. Die Themen könnten in den morgendlichen Dienstbesprechungen festgelegt werden, schlägt Williams vor. Ansonsten gilt: Zwischen zwei Tweets sollten mindestens 30 Minuten liegen.

quelle : zdf


ich denke jeder komentar erübrigt sich . Mr. Green


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Heute stehen wir vorm Abgrund , aber morgen sind wir schon einen Schritt weiter :-)
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und wieder mal unsere nachbarn auf der insel .
nein , der stöpsel wurde nicht versehentlich herausgezogen aber :

Nach Hohn und Spott: Polizei zieht Anleitung zum Fahradfahren zurück
Broschüre enthält 93 Seiten

Nach heftiger Kritik hat die britische Polizei eine Anleitung zum Fahrradfahren zurückgezogen, die sage und schreibe 93 Seiten lang ist. In der Broschüre wird unter anderem erklärt, wie man das Gleichgewicht hält, um nicht vom Fahrrad zu fallen.

Das Machwerk sorgte in der Öffentlichkeit für Hohn und Spott, zudem gab es Kritik wegen der Kosten.

"Gepolsterte Hosen" empfohlen

In der Anleitung ist unter anderem eine Zeichnung zur "richtigen Bewegung an einer Kreuzung" zu sehen, mit genauen Anleitungen für das Links- und Rechtsabbiegen. Außerdem werden den Polizisten "gepolsterte Hosen" empfohlen, um einen möglichst hohen "Sitzkomfort" zu haben. Verbrecher sollten sie nicht festnehmen, solange sie noch auf dem Fahrrad sitzen, lautete ein weiterer Ratschlag an die Polizisten.

Die 93 Seiten lange Anleitung kostete nach Angaben der Tageszeitung "The Sun", die sie als erste veröffentlichte, hunderttausende Pfund. Dies wurde von Kritikern als Verschwendung kritisiert. Die Anleitung sei sicher "sehr wertvoll", sagte beispielsweise Londons Bürgermeister Boris Johnson. "Aber ich glaube, dass kann man sehr viel billiger hinbekommen", fügte der leidenschaftliche Radfahrer hinzu.

Anleitung wieder zurückgezogen

Angesichts der Kritik und des Spotts über den Ratgeber ruderte der Verband der Polizeichefs (ACPO) zurück und erklärte, die Anleitung werde nicht verteilt. Sie sei das Werk "von einer Gruppe gutmeinender Polizisten mit Interesse an dem Thema" und werde von der ACPO nicht unterstützt, versicherte ein Sprecher.

Dabei hatte es zuvor auch eine wohlmeinende Stimme gegeben. Dave Holladay von der nationalen Radfahrerorganisation erklärte: "Ich erwarte sehr wohl eine Gebrauchsanleitung für die Polizeifahrräder, in der den Polizisten erklärt wird, wie man korrekt an einer Kreuzung abbiegt."

Mit Material von afp

quelle : zdf


da die anleitung zum fahrradfahren ja nun zurückgezogen wurde hier mal ein anderer vorschlag . Mr. Green

Dienstanweisung für die Benutzung der Toiletten :

Allgemeines :

Die Toilette besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken mit birnenförmiger, schräg nach unten geneigter Sitzaufnahme der Exkremente. Auf dem Sitzrand ist ein Sitzstück angebracht und mit zwei Halteschrauben befestigt. Die mechanische Spülung ist an der Wand gut sichtbar angebracht und durch Rohrleitungen mit dem eigentlichen Sitzbecken verbunden. Sie wird mit dem Drücker und der Druckfeder bei Benutzung eingerastet. Das Zubehör besteht aus der Reinigungsbürste mit Öse, der Halterung mit Haken und dem Tropfenfänger.

Gebrauchsanweisung :

Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Beamte setzt sich unter gleichseitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstücke so tief in die Tiefhockstellung nieder, bis das Gesäß in der Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig, gleichseitig verteilt, die obere Körperhälfte leicht nach vorne geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.

Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Beamte unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den Darminhalt in den dafür bestimmten Durchbruch des Porzellanbeckens. Falls die Spülung durch äußere Einflüsse löst, steht der Beamte auf, richtet sich nach den Fliesen und verharrt.

Nach beendeter Prozedur macht der Beamte eine Wendung nach halblinks, unter gleichzeitigem Anheben der rechten Gesäßhälfte, erfaßt das Reinigungsfähnchen (ca. 10-15 cm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand - wobei der Mittelfinger als Stütze dient - und führt das Reinigungsfähnchen durch die vom Muskelfleisch gebildete Kerbe.

Linkshänder führen sämtliche Tätigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden. Es ist dem Beamten freigestellt, das Reinigungspapier von oben nach unten oder umgekehrt zu führen. Die Reinigung ist so oft zu wiederholen, bis 5 Blätter sauber erscheinen.

Nach dem Reinigen steht der Beamte auf, steht einen Moment still und entspannt. Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschließend macht er eine Drehumg um 180 Grad, bei Anhebung des linken Fußes (Drehung auf beiden Füßen verboten, da Unfallgefahr) und betätigt die Spülung. Die Reinigung erfolgt auf Sicht. Während des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Beamten verboten, ohne besondere Genehmigung zu essen, trinken, sich hinzulegen oder Geschenke anzunehmen. Das Rauchen während der Toilettennutzung ist wegen akuter Explosionsgefahr strengstens verboten !!!



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